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Irreführung durch Gütesiegel

Die Verwendung eines Gütesiegels ist irreführend, wenn dabei Bewertungen von unterschiedlichen Verkaufsplattformen zusammengeführt werden. Das hat das Landgericht Köln entschieden (LG Köln Urteil vom 01.08.2017, Az.: 33 O 159/16). Hintergrund der Entscheidung ist der Streit zwischen 2 Verkäufern von Druckerzubehör. Einer der beiden hatte in seinem Onlineshop mit einem Gütesiegel der Firma „ausgezeichnet.org“ geworben. Durch das Siegel sollte nachgewiesen werden, dass der Onlineshop von Kunden mit der Note „SEHR GUT“ bewertet wurde. Insgesamt sollen 31.819 Kunden eine durchschnittlich Bewertung von 4,94 von 5,00 möglichen Punkten abgegeben haben. Tatsächlich aber hatten nur 27 Kunden den Onlineshop bewertet. Die übrigen Bewertungen bezogen sich auf andere Verkaufsplattformen, auf denen der Verkäufer tätig war (eBay oder Amazon).

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eBay wird social!

25. Februar 2015 Schlagwörter:

In den USA stehen im nächsten Jahr umfassende Änderungen bei eBay an.

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Zusammenarbeit zwischen eBay und Facebook

25. Januar 2015 Schlagwörter: ,

Ebay und Facebook wollen in Zukunft mit gemeinsamen Anwendungen zusammenarbeiten. Ebay Kunden soll ermöglicht werden, Produktempfehlungen von Freunden zu lesen […]

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